Best Practices für Treueprogramme
So richten Sie ein Treueprogramm und Karten für langfristigen Erfolg ein
Treueprogramme bieten Marken die Möglichkeit, Kunden zu binden, ihr Kaufverhalten zu verfolgen und direkt mit ihnen zu kommunizieren. Ein Programm beinhaltet in der Regel auch eine Kundenkarte, mit der der Kunde beim Einkauf im stationären Handel identifiziert werden kann.
Ob Kunden das Programm tatsächlich nutzen, hängt von einer Kombination aus drei Dingen ab: Was das Programm ihnen wirklich bietet, wie einfach es ist, sich anzumelden, und was von ihnen bei der Nutzung verlangt wird.
Die meisten Programme verlangen vom Kunden, sich an der Kasse auszuweisen. Eine Plastikkarte dient als Identifikationsmittel, aber nur, wenn der Kunde sie auch dabei hat. In der Praxis tragen die Leute sie oft nicht mit sich, weil sie Platz in einer überfüllten Geldbörse einnimmt oder einfach zu Hause vergessen wird. Eine weitere gängige Identifikationsmethode ist die E-Mail-Adresse. Der Kunde gibt sie an der Kasse durch, was eigene Probleme mit sich bringt: Eine diktierte E-Mail-Adresse kann leicht falsch geschrieben werden und verzögert die Warteschlange um einige Sekunden.
Eine digitale Karte nimmt keinen Platz in der Geldbörse oder im Handy ein, der Kunde muss nicht daran denken oder danach suchen, und sie funktioniert auch offline. Sie bietet Marken viel mehr Möglichkeiten, mit dem Kunden zu arbeiten. Der Inhalt der Karte kann in Echtzeit geändert werden, sodass der Kunde den aktuellen Punktestand oder die Gültigkeit eines Vorteils sieht, ohne eine App öffnen zu müssen. Die Karte kann Benachrichtigungen direkt in die Handy-Geldbörse senden, einschließlich solcher, die standortbasiert ausgelöst werden, wenn sich der Kunde in der Nähe eines Geschäfts befindet. Das Design und der Inhalt der Karte können je nach Kundensegment personalisiert werden, und das Unternehmen sieht genau, wie viele Personen die Karte tatsächlich nutzen. Alle Funktionen der Karten finden Sie in diesem Artikel.
Basierend auf den Erfahrungen von Hunderten von Kunden, nicht nur im Einzelhandel, haben wir aufgeschrieben, was erfolgreiche Programme gemeinsam haben. Wir haben sie in drei Bereiche unterteilt: das Programm selbst, wie man Leute für das Programm gewinnt und wie man die Karten optimal nutzt. Am Ende finden Sie eine herunterladbare Checkliste, die Sie Schritt für Schritt für Ihr eigenes Programm durchgehen können.
1. So richten Sie ein Treueprogramm ein
Der häufigste Fehler ist ein unnötig kompliziertes Programm. Wenn der Kunde auf den ersten Blick keinen klaren Vorteil sieht, hat er keinen Grund, sich zu registrieren. Das Gleiche gilt umgekehrt: Je einfacher das Programm, desto höher sind die Registrierungs- und Wiederverwendungsrate.
Wie motiviert man Kunden zur Registrierung:
- Attraktiver Einstiegsbonus. Zum Beispiel ein einmaliger Rabatt von 20 % für die Registrierung funktioniert besser als Versprechungen zukünftiger Vorteile.
- Klare Regeln und Vorteile. Der Kunde muss leicht erkennen können, was er durch die Registrierung erhält. Wenn das Programm in drei Absätzen erklärt werden muss, ist es wahrscheinlich zu kompliziert.
- Nachhaltigkeit. Die Vorteile müssen langfristig Sinn ergeben, nicht nur für den ersten Einkauf.
- Exklusive Vorteile für Karteninhaber. Bessere Preise, Sonderangebote oder VIP-Events, die nur mit der Karte erhältlich sind, geben den Kunden einen Grund, die Karte regelmäßig zu nutzen.
- Motivation zu wiederholten Käufen. Am besten funktionieren Belohnungen, Punkte oder Stempel, deren Wert mit jedem weiteren Besuch oder Einkauf steigt.
2. Wie man das Programm und die Karten dem Kunden näherbringt
Selbst das beste Programm funktioniert nicht, wenn die Leute nicht darauf aufmerksam werden. Eine digitale Karte hat gegenüber einer Plastikkarte den Vorteil, dass die Registrierung nur wenige Minuten dauert und das Warten auf die Zustellung oder das Ausfüllen von Daten im Geschäft entfällt. Ebenso wichtig ist die Kommunikation über das Programm selbst.
Worauf man sich konzentrieren sollte:
- Schnelle und einfache Registrierung. Je weniger Daten der Kunde eingibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er die Registrierung abschließt. Normalerweise reichen Name und E-Mail aus.
- Gut sichtbare Registrierung auf der Website. Der Link zum Formular und die Aufforderung zur Registrierung sollten leicht zugänglich sein, idealerweise auf der Startseite oder im Hauptmenü.
- Registrierung direkt im Geschäft. QR-Codes an Kassen, am Eingang oder in Umkleidekabinen ermöglichen es Kunden, sich während ihres Besuchs anzumelden.
- Regelmäßige Kommunikation des Programms. Erinnern Sie die Kunden regelmäßig an die Vorteile des Treueprogramms auf der Website, in sozialen Medien und über andere Kommunikationskanäle.
- Sofortige Zustellung der Karte. Der Kunde sollte die digitale Karte sofort nach der Registrierung erhalten, zusammen mit einer einfachen Anleitung, wie er sie im Handy speichert.
- Registrierung bei jedem Kontakt mit der Marke möglich. QR-Codes auf Quittungen, in E-Mails oder anderen Materialien erleichtern die Teilnahme am Programm.
- Eigene Landing Page. Eine übersichtliche Seite, die dem Treueprogramm gewidmet ist, erhöht die Konversionsrate und unterstützt gleichzeitig die SEO.
3. Aktive Arbeit mit der digitalen Karte
Hier entscheidet sich, ob die Kunden die Karte nutzen oder sie vergessen. Die Registrierung ist der erste Schritt, der Wert des Programms zeigt sich darin, wie die Marke weiter mit den Kunden arbeitet.
Wie man das Potenzial von Treueprogrammen und Karten voll ausschöpft:
- Benachrichtigungen. Ein direkter Weg zum Display des Kunden erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Nachricht tatsächlich angezeigt wird.
- Genutzte Rückseite der Karte. Enthält wichtige Informationen, Links und aktuelle Angebote an einem Ort.
- Unterstützung im Geschäft. Sichtbare Werbung hilft, auch Kunden zu erreichen, die die Marke nicht online verfolgen.
- Intelligente Segmentierung. Personalisierte und standortbasierte Benachrichtigungen liefern die richtige Botschaft zur richtigen Zeit.
- Regelmäßige Kommunikation des Programms. Erinnern Sie regelmäßig an Aktionen, Rabatte und Vorteile, damit die Kunden das Programm nicht vergessen.
- Einbindung der Mitarbeiter. Geschultes und motiviertes Personal empfiehlt aktiv das Treueprogramm und hilft den Kunden bei der Registrierung.
- Personalisierte Angebote. Maßgeschneiderte Angebote erzielen bessere Ergebnisse als identische Aktionen für alle.
- Reaktivierung inaktiver Kunden. Regelmäßige Kommunikation hilft, Kunden zurückzugewinnen.
- Zeitlich begrenzte Angebote. FOMO-Kampagnen motivieren Kunden zum sofortigen Handeln.
Letzte Tipps für langfristigen Erfolg
Was leicht übersehen wird, aber sehr helfen kann:
- Attraktives Kartendesign. Die digitale Karte ist Teil der Marke im Handy des Kunden, und ihr Aussehen sollte regelmäßig angepasst werden, z. B. je nach Saison oder Kampagnen.
- Teil der Customer Journey. Das Treueprogramm sollte mit der gesamten Customer Journey verknüpft sein und nicht als separates Projekt fungieren.
- Regelmäßige Optimierung. Es lohnt sich, Vorteile, Kampagnen und Kommunikationskanäle kontinuierlich zu testen und herauszufinden, was am besten funktioniert.
- Gamification des Programms. Level, Abzeichen oder Ziele motivieren Kunden zu höherem Engagement und wiederholten Käufen.
Zusammenfassung
Ein erfolgreiches Treueprogramm benötigt drei Dinge: ein einfaches und verständliches Konzept, eine barrierefreie Registrierung und eine aktive Kommunikation, die den Kunden auf dem Laufenden hält. Fehlt eines davon, erreicht das Programm normalerweise nicht sein Potenzial, egal wie verlockend der Vorteil ist.
Wir haben eine praktische Checkliste für Sie vorbereitet, laden Sie sie herunter und Sie können Ihr Treueprogramm Schritt für Schritt durchgehen.
Dieser Artikel wurde mithilfe einer automatischen Übersetzung übersetzt.
Laden Sie die Checkliste für Ihr Treueprogramm herunter