Produkte

Digitale Visitenkarte auf dem Handy

Eine einfache Möglichkeit, Kontakte zu teilen, ohne sie abzutippen 

Papier-Visitenkarten haben immer noch ihren Platz. Auf Meetings oder Konferenzen wirken sie natürlich und die Leute sind daran gewöhnt. In der Praxis passiert es jedoch oft, dass sie vergessen in der Tasche, im Portemonnaie oder auf dem Boden der Tasche landen.

Die digitale Visitenkarte von PassMachine erfüllt denselben Bedarf auf modernere Weise. Sie hilft Menschen, Kontakte schnell zu teilen, ohne manuelles Abtippen und ohne Papierkarten mit sich führen zu müssen.

Was ist eine digitale Visitenkarte von PassMachine?

Die digitale Visitenkarte von PassMachine ist eine elektronische Visitenkarte des Unternehmens, die der Mitarbeiter in seiner mobilen Geldbörse, also in Apple Wallet oder Google Wallet, speichert.

Auf den ersten Blick funktioniert sie ähnlich wie eine klassische Visitenkarte. Sie enthält Name, Position, Telefonnummer, E-Mail, Firma oder Website. Der Unterschied besteht darin, dass sie nicht auf Papier gedruckt ist. Sie ist im Telefon in der mobilen Geldbörse gespeichert und kann einfach geteilt werden.

Bei einem persönlichen Treffen zeigt der Mitarbeiter einen QR-Code. Die andere Person scannt ihn, und die Kontaktdaten werden automatisch in ihr Telefon vorab ausgefüllt. Es reicht, den Kontakt zu speichern. Niemand muss etwas manuell abtippen. 

Das ist nützlich, wenn ein Unternehmen möchte, dass seine Mitarbeiter Kontakte schnell, einheitlich und fehlerfrei teilen.

Die digitale Visitenkarte ist im Design des Unternehmens gestaltet. In der Regel umfasst ihr Design das Logo, die Firmenfarben und vielleicht sogar ein Foto des Mitarbeiters. Dadurch wirkt sie nicht wie ein gewöhnlicher Kontakt im Telefon, sondern als Teil der Unternehmenspräsentation. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie einfach angepasst werden kann. Wenn sich die Telefonnummer, Position oder E-Mail-Adresse ändert, müssen keine neuen Visitenkarten gedruckt werden. Die Daten werden digital aktualisiert.

Wie funktioniert die digitale Visitenkarte in der Praxis?

Müssen Ihre Vertriebsmitarbeiter ihre Kontaktdaten auf Meetings einfach teilen? Möchten Sie sicherstellen, dass der Kunde die richtige Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Position speichert? Was ist, wenn ein Mitarbeiter seine Nummer, Abteilung oder Funktion ändert? Oder möchten Sie, dass das gesamte Team Visitenkarten im gleichen Corporate Design hat, aber Sie wollen sie nicht ständig neu drucken? Genau in diesen Situationen ist eine digitale Visitenkarte sinnvoll.

Das Unternehmen erstellt Visitenkarten für Mitarbeiter, die das Unternehmen nach außen repräsentieren. Typischerweise für Vertriebsmitarbeiter, Berater, HR-Teams, Management, Immobilienmakler, Event-Teams oder Mitarbeiter in Filialen.

Jeder Mitarbeiter erhält seine Visitenkarte per E-Mail. Er fügt sie zu Apple Wallet oder Google Wallet hinzu und hat sie immer griffbereit. Genau wie eine Zahlungskarte, eine Eintrittskarte oder ein Flugticket.

Auf einem Meeting genügt es, die Visitenkarte auf dem Handy zu öffnen und den QR-Code anzuzeigen. Die andere Person scannt ihn und speichert die Kontaktdaten. Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Sekunden.

Eine digitale Visitenkarte ist auch außerhalb persönlicher Treffen nützlich. Ein Berater kann sie in seiner E-Mail-Signatur haben. Ein HR-Spezialist kann sie nach einem Vorstellungsgespräch an einen Kandidaten senden. Ein Vertriebsmitarbeiter kann sie nach einem Online-Meeting teilen. Das Management kann sie zur Repräsentation des Unternehmens auf Konferenzen nutzen.

Der Vorteil liegt in der Einfachheit. Eine Person muss keine Papier-Visitenkarte suchen. Sie muss keine Telefonnummer diktieren. Sie muss sich keine Sorgen machen, ob die andere Person die E-Mail-Adresse richtig abgetippt hat.

Wie erstellt man eine digitale Visitenkarte?

Die Erstellung einer digitalen Visitenkarte ist kein komplexes IT-Projekt. Das Unternehmen richtet das Design der Visitenkarte direkt in der PassMachine-Plattform entsprechend seiner Identität ein. Es fügt das Logo, die Farben und die grundlegende Datenstruktur hinzu.

Anschließend werden die spezifischen Visitenkarten für die einzelnen Mitarbeiter erstellt.

Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen. Unternehmen können Mitarbeiter massenhaft über eine CSV-Datei hochladen. Wenn ein Unternehmen ein eigenes System hat, kann die Erstellung von Visitenkarten auch über eine API angebunden werden. Oder es kann ein Formular auf der Website verwendet werden. 

Nach der Erstellung werden die Visitenkarten an die Mitarbeiter versendet. Diese speichern sie in ihrer mobilen Geldbörse und können sie sofort verwenden. Zusätzlich erhalten die Mitarbeiter einen Link, den sie in ihre standardisierte E-Mail-Signatur einfügen können. Dank des digitalen Formats ist jede Änderung, jederzeit und ohne komplizierten Austausch aller Daten oder Nachdruck möglich, der Link zur Visitenkarte und der QR-Code sind immer aktuell. 

Das ist besonders praktisch für Unternehmen, bei denen sich Kontaktdaten oder Positionen häufig ändern. Oder dort, wo ein einheitlicher visueller Standard im gesamten Team eingehalten werden muss.

Hauptvorteile einer digitalen Visitenkarte

Eine digitale Visitenkarte ist nicht nur eine „Papier-Visitenkarte im Handy“. Sie bietet praktische Vorteile.

  • Schnelles Teilen von Kontakten:  Zeigen Sie einfach den QR-Code, senden Sie einen Link oder fügen Sie die Visitenkarte in Ihre E-Mail-Signatur ein.
  • Weniger Fehler beim Speichern: Der Kontakt wird automatisch in das Telefon vorab ausgefüllt. Es ist nicht nötig, E-Mail oder Telefonnummer manuell abzutippen.
  • Aktuelle Daten:  Bei Änderung der Position, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse müssen keine neuen Visitenkarten gedruckt werden.
  • Einheitliche Unternehmenspräsentation: Alle Visitenkarten können das gleiche Aussehen, Logo und den gleichen Stil des Unternehmens haben.
  • Einfachere Verwaltung:  Das Unternehmen kann Visitenkarten zentral erstellen, bearbeiten und verteilen.
  • Übersicht über die Nutzung:  Das Unternehmen sieht, wie viele Mitarbeiter eine Visitenkarte erstellt haben und wer sie gespeichert hat.

Rückseite der Visitenkarte und interne Kommunikation

Eine digitale Visitenkarte dient nicht nur zum Teilen von Kontakten. Auch ihre Rückseite ist praktisch. Diese kann das Unternehmen als Bereich für wichtige Links und Informationen nutzen. Der Mitarbeiter hat sie so immer bei sich im Handy.

Auf der Rückseite der Visitenkarte kann sich beispielsweise ein Link zum Intranet, zum Firmen-Instagram, LinkedIn, zu internen Dokumenten, HR-Kontakten, IT-Support, Benefits oder aktuellen Verkaufsunterlagen befinden.

Das ist besonders nützlich für größere Teams. Ein Mitarbeiter muss wichtige Links nicht in alten E-Mails oder Chats suchen. Er hat sie an einem Ort.

Eine digitale Visitenkarte kann gleichzeitig als einfacher interner Kommunikationskanal fungieren. Das Unternehmen kann Mitarbeitern eine kurze Nachricht in Form einer Benachrichtigung direkt auf ihr Handy senden. Die Nachricht kann bis zu 160 Zeichen lang sein. Benachrichtigungen eignen sich hervorragend für kurze Ankündigungen. Zum Beispiel eine Erinnerung an eine Firmenveranstaltung, ein Hinweis auf einen neuen Benefit oder Informationen zu aktualisierten Unterlagen.

Ein Beispiel für eine solche Nachricht könnte sein:

Neuer Benefit: Ab Mai können Sie einen Fahrtkostenzuschuss nutzen. Details finden Sie im Intranet.

Oder:

Wir haben die Verkaufspräsentation aktualisiert. Die neue Version finden Sie auf der Rückseite der Visitenkarte.

Dies ist kein Ersatz für das gesamte Intranet oder einen internen Newsletter. Eher eine einfache Möglichkeit, eine kurze und wichtige Information schnell an die Leute zu bringen.

Interessieren Sie sich auch für andere digitale Karten?

Eine digitale Visitenkarte ist nur eine Art von Karten, die über PassMachine erstellt werden können.

Ähnlich können Unternehmen auch andere Karten in Apple Wallet und Google Wallet nutzen. Zum Beispiel Mitgliedskarten, Eintrittskarten, Treuekarten, Stempelkarten oder Fahrkarten. Jeder Kartentyp löst eine etwas andere Situation. Das Prinzip ist jedoch ähnlich. Eine wichtige Karte direkt aufs Handy bringen, wo man sie immer griffbereit hat und direkt damit kommunizieren kann.

Weniger Papier, einfacheres Teilen

Die digitale Visitenkarte ist ein einfaches Werkzeug für Unternehmen, die Kontakte moderner teilen und die Präsentation ihrer Mitarbeiter vereinheitlichen möchten.

Der Mitarbeiter hat sie im Handy gespeichert. Er kann sie auf einem Meeting zeigen, als Link senden oder in seine E-Mail-Signatur einfügen. Die andere Person speichert den Kontakt schnell und ohne Abtippen.

Für das Unternehmen ist auch die einfachere Verwaltung, Verteilung und weniger Druck von Vorteil. Visitenkarten können massenhaft erstellt, digital bearbeitet und auch für interne Links oder kurze Push-Benachrichtigungen genutzt werden.

Die digitale Visitenkarte ist somit nicht nur ein moderner Ersatz für die Papier-Visitenkarte. Sie ist ein praktisches Werkzeug für die tägliche Kommunikation, den Vertrieb, HR und die Markenrepräsentation.

Möchten Sie digitale Visitenkarten für Ihr Team? Kontaktieren Sie uns und wir zeigen Ihnen, wie sie in Ihrem Unternehmen funktionieren können.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine digitale Visitenkarte?

Eine digitale Visitenkarte ist eine elektronische Version einer klassischen Papier-Visitenkarte. Sie wird in der mobilen Geldbörse (Apple Wallet oder Google Wallet) gespeichert und über einen QR-Code oder Link geteilt. Der Empfänger speichert den Kontakt direkt auf seinem Telefon, ohne manuelles Abtippen.

Zusätzlich verfügt sie über intelligente Funktionen wie Datenaktualisierung, eine Rückseite mit nützlichen Links oder den Empfang von Benachrichtigungen. 

Wie wird eine digitale Visitenkarte geteilt?

Am häufigsten über einen QR-Code, einen Link in einer E-Mail oder als Teil einer E-Mail-Signatur.

Scannen Sie einfach den QR-Code mit der Kamera, und die Kontaktdaten werden automatisch in Ihr Telefon vorab ausgefüllt.

Benötigt die andere Person eine spezielle App?

Nein. Zum Scannen des QR-Codes reicht die Standardkamera des Telefons. Der Empfänger benötigt keine App und kein Konto.

Benötigt der Mitarbeiter eine App?

Nein. Zur Nutzung der Visitenkarte reicht die native App von Apple oder Google Wallet. Der Mitarbeiter hat seine Visitenkarte ständig griffbereit, im Telefon. 

Für wen ist eine digitale Visitenkarte geeignet?

Digitale Visitenkarten eignen sich für Unternehmen jeder Größe, insbesondere für Vertriebsmitarbeiter, Berater, HR-Teams, Management oder Immobilienmakler – also für Personen, die das Unternehmen regelmäßig nach außen repräsentieren und das Teilen von Kontakten Teil ihrer täglichen Arbeit ist.

Können Visitenkarten für das gesamte Team gleichzeitig erstellt werden?

Ja. Mitarbeiter können über eine CSV-Datei, eine API, die mit dem Unternehmenssystem verbunden ist, oder manuell über ein Webformular massenhaft hochgeladen werden.

Sie können aber auch schrittweise einzeln erstellt werden. 

Kann eine digitale Visitenkarte auch online verwendet werden?

Ja. Die Visitenkarte kann in die E-Mail-Signatur eingefügt, als Link nach einem Online-Meeting geteilt oder nach einem Vorstellungsgespräch an einen Kandidaten gesendet werden. Der Link dazu kann auch per SMS geteilt werden. 

Dient eine digitale Visitenkarte nur zum Teilen von Kontakten?

Nicht nur. Die Rückseite der Visitenkarte kann interne Links, Unternehmensdokumente oder HR-Informationen enthalten. Das Unternehmen kann den Mitarbeitern auch kurze Push-Benachrichtigungen direkt auf ihr Handy senden. Sie hat alle Funktionen digitaler Karten.

Benötigen Sie weitere Informationen?

Wir helfen Ihnen, sich in der Welt der digitalen Karten zurechtzufinden...

Mit dem Absenden des Formulars stimme ich zu allgemeine Geschäftsbedingungen.
Wir verarbeiten Ihre Daten gemäß Datenschutzbestimmungen.