Erfolgsmethoden

Digitale Karten in der Omnichannel-Strategie

Holen Sie sich Ihren eigenen Kommunikationskanal, verbinden Sie Online- und Offline-Daten und seien Sie für Ihre Kunden erreichbar 

Eigener Kommunikationskanal

Unabhängigkeit von Algorithmen und steigenden Kosten für bezahlte Werbung.

Verbindung von Online und Offline

Erfassung von First-Party-Daten und Kundenidentifikation im Geschäft.

Echtzeit-Benachrichtigungen

Direkt auf dem Sperrbildschirm, ohne E-Mail öffnen zu müssen

Die Nutzung digitaler Karten für die mobilen Geldbörsen Apple Wallet und Google Wallet ermöglicht die Verknüpfung von Online- und Offline-Daten, reduziert die Abhängigkeit von bezahlter Werbung und ermöglicht die direkte Kommunikation mit Kunden auf dem Handy-Display.

Schlüsselvorteile für die Omnichannel-Strategie

  • Owned Media ohne Algorithmen: Ein direkter Kommunikationskanal, unabhängig von Werbeauktionen und Änderungen in sozialen Netzwerken.
  • Erfassung von First-Party-Daten: Zuverlässige Kundenidentifikation im Geschäft und Zuordnung von Offline-Käufen zum Kundenprofil im CRM.
  • Kundenbindung mit null Grenzkosten: Benachrichtigungen auf dem Sperrbildschirm basierend auf Standort (Geofencing) oder Kaufverhalten.
  • Niedrige Eintrittsbarriere: Höhere Akzeptanzrate im Vergleich zu klassischen mobilen Apps und minimale Entwicklungskosten.
  • Immer aktuelle Inhalte: Keine Notwendigkeit, eine neue Karte zu erstellen, z. B. bei Farbänderungen. Punkte, Gutscheine, Mitgliedsstufen oder andere Informationen werden automatisch aktualisiert und der Kunde sieht immer deren Status.

Bedeutung der Omnichannel-Strategie für das Kundenerlebnis

Eine Omnichannel-Strategie integriert alle Vertriebs- und Kommunikationskanäle zu einem einheitlichen System. Der Kunde erwartet konsistente Informationen und ein konsistentes Nutzererlebnis, unabhängig davon, ob er im Online-Shop, in der App oder im physischen Geschäft einkauft.

Ziel ist es, unnötige Schritte in der Customer Journey zu eliminieren. Ein Beispiel ist die Registrierung für ein Treueprogramm im Web, das Herunterladen einer digitalen Karte auf das Telefon, deren Einlösung im Geschäft und die anschließende Zustellung eines personalisierten Angebots. Der gesamte Prozess findet an einem Ort statt. Über einen Deeplink kann die Karte zudem mit der mobilen App verknüpft und der Nutzer zur Installation motiviert werden. Karten und Apps konkurrieren also nicht, sondern ergänzen sich.

Steigende Akquisitionskosten und Grenzen traditioneller Kanäle

Die Aufmerksamkeit der Kunden durch Massen-Newsletter oder bezahlte Kampagnen aufrechtzuerhalten, wird aufgrund steigender Kosten immer schwieriger. Die Effektivität des Performance-Marketings wird derzeit durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Verteuerung von Social-Media-Werbung: Meta gab in seinem Bericht für Q1 2026 einen Anstieg der angezeigten Anzeigen um 19 % und eine Erhöhung des durchschnittlichen Anzeigenpreises um 12 % im Jahresvergleich an.
  • Anstieg der CPC in der Suche: Laut einer Analyse von WordStream für Google Ads stieg die durchschnittliche Klickkosten (CPC) in der Suche im Jahresvergleich um 12 % auf 2,96 USD.
  • Rückgang der organischen CTR aufgrund von KI: Eine Studie der Agentur Seer Interactive (Beobachtung von 53 Marken und 2,43 Milliarden Impressionen zwischen Januar 2025 und Februar 2026) bestätigt, dass bei Suchanfragen mit Google AI Overview die Klickrate auf organische Ergebnisse um etwa 61 % sinkt.

Hinzu kommt, dass nur ein Teil der Kunden eine mobile App installiert. Die digitale Karte bleibt auch ohne aktive Versendung sichtbar und bietet eine direkte Verbindung zum Kunden.

Digitale Karte als direkter Kommunikationskanal

Nach dem Speichern der Karte in Apple oder Google Wallet entsteht eine direkte Verbindung zwischen der Marke und dem Nutzer. Das Unternehmen kann den Inhalt der Karte in Echtzeit aktualisieren, den Punktestand ändern und Benachrichtigungen senden. Auf der Rückseite der Karte entsteht zudem Platz für wichtige Mitteilungen, Links und Wegweiser. Die Kommunikation kann massenhaft, segmentiert oder standortbasiert (GPS) erfolgen. Sie unterliegt keinen Algorithmen und verursacht keine zusätzlichen Kosten. Die Karte liegt direkt neben den Zahlungskarten, ist immer sichtbar und bereit zur Verwendung beim Bezahlen oder beim Besuch des Geschäfts.

Verbindung von Online- und Offline-Umgebungen in der Praxis

Die digitale Karte funktioniert auch ohne Internetverbindung oder WLAN. Sie dient zur schnellen Identifizierung des Nutzers an der Kasse, wobei die Kaufdaten über die API sofort in das CRM übertragen werden. Auf diese Weise kann das Verhalten von Kunden in physischen Geschäften digitalisiert werden.

Ergebnisse von PassMachine-Kunden:

  • Notino: Die digitale Kundenkarte ist die zweithäufigste Methode zur Kundenidentifikation im Geschäft. Sie dient zur Bewerbung lokaler Aktionen. Kunden mit aktiver Karte zeigen eine um 5 % höhere Konversionsrate als Kunden ohne Karte. Mehr dazu hier.
  • Běhej lesy: Die Karte ersetzt Papierformulare und dient zur schnellen Ausgabe von Startnummern. Sie ermöglicht es den Organisatoren, in Echtzeit mit den Läufern zu kommunizieren, fungiert als Informations-Hub und bietet Werbeflächen für Partner des Rennens. Mehr dazu hier.
  • s.Oliver: Die Modemarke setzte im Vorweihnachtsgeschäft digitale Promo-Gutscheine ein. Das Ergebnis war ein um 30 % höherer durchschnittlicher Warenkorbwert (AOV). Der Gutschein motiviert zur Anmeldung im Kundenclub und wandelt einen einmaligen Kauf in einen langfristigen Kontakt um. Mehr dazu hier.

Funktionale Vorteile für den Marketing-Mix

  • Kontextbezogene Push-Benachrichtigungen: Warnungen über ablaufende Punkte, Rabatte oder Clubvorteile direkt auf dem Sperrbildschirm.
  • Geofencing: Automatische Anzeige der Karte auf dem Display, wenn sich der Kunde in einem definierten Umkreis um das Geschäft befindet.
  • Dynamische Aktualisierungen: Punkte, Status und Loyalitätslevel ändern sich automatisch, ohne dass die Karte selbst geändert werden muss.
  • Gezielte Reaktivierung: Möglichkeit, inaktive Kunden mit einer spezifischen Nachricht anzusprechen (z. B. fehlender Kauf zur Erreichung einer Belohnung).

Digitale Karte oder mobile App?

Eine mobile App bleibt ein wichtiger Bestandteil der digitalen Strategie. Ihre Entwicklung und Wartung stellen jedoch eine erhebliche Investition dar, und viele Kunden laden einfach keine weitere App herunter.

Eine digitale Karte bietet sofortiges Herunterladen, funktioniert in den vorinstallierten mobilen Geldbörsen des Telefons und erfordert keine Installation aus dem App Store oder Google Play. Die digitale Karte stellt eine Alternative für Szenarien dar, in denen der Kunde schnellen Zugriff auf eine Kundenkarte, Mitgliedervorteile, eine Eintrittskarte oder Gutscheine benötigt.

Das bedeutet nicht, dass die Karte die App ersetzt. Dank des Deeplinks kann sie als Brücke zum Herunterladen oder regelmäßigen Öffnen der App dienen.

Geeignete Segmente für die Implementierung

Digitale Karten werden heute von Unternehmen aus allen Branchen genutzt. Entscheidend sind wiederholte Besuche und schnelle Identifizierung:

  • Einzelhandel und E-Commerce (Treueprogramme, Gutscheine)
  • Gastronomie und Gastgewerbe (Kundenclubs, Punktsammeln)
  • Veranstaltungen und Kultur (Eintrittskarten, Dauerkarten, Konferenz-IDs)
  • Sport und Wellness (Mitgliedskarten, Fitness-Dauerkarten)

Gemeinsamkeit ist die schnelle Kundenidentifikation, das Angebot personalisierter Vorteile und die langfristige Kommunikation mit dem Kunden.

Dieser Artikel wurde mithilfe einer automatischen Übersetzung übersetzt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie komplex ist die Integration und wie schnell können digitale Karten gestartet werden?

Dank der vorbereiteten API ist die technische Integration mit Ihrem bestehenden CRM, CDP (z. B. Bloomreach, Salesforce, Klaviyo, COMARCH) oder Kassensystem eine Frage von Tagen, nicht Monaten.

Wie genau funktioniert die Verknüpfung von Online- und Offline-Daten?

Der Kunde legt an der Kasse im physischen Geschäft die digitale Karte auf seinem Telefon vor. Diese enthält einen eindeutigen Identifikator (Barcode oder QR-Code). Nach dem Scannen werden die Informationen über den Offline-Kauf über die API sofort mit seinem Online-Profil im CRM verknüpft. Auf diese Weise erhalten Sie vollständige First-Party-Daten.

Was passiert, wenn der Kunde im Geschäft keinen Empfang oder kein WLAN hat?

Digitale Karten in Apple Wallet und Google Wallet funktionieren zu 100 % offline. Sie sind direkt in der mobilen Geldbörse des Telefons gespeichert, sodass der Kunde die Karte auch an Orten ohne Mobilfunkempfang öffnen und zur Identifizierung vorlegen kann. Die Kaufdaten werden sofort nach der Verarbeitung durch die Kasse an das CRM gesendet.

Konkurriert die digitale Karte mit unserer eigenen mobilen App?

Nein, beide Tools ergänzen sich. Eine mobile App wird in der Regel nur von einem kleinen Kern treuer Kunden heruntergeladen. Eine digitale Karte hat eine deutlich niedrigere Hürde für den Download und dient als idealer Zwischenschritt für eine breitere Nutzerbasis. Über den Deeplink auf der Karte können Sie Nutzer zudem auf natürliche Weise zur Installation der vollwertigen App motivieren.

Welche Arten von digitalen Karten gibt es?

Digitale Karten haben im Grunde keine Grenzen. Für den Einzelhandel ist der häufigste Typ eine Kundenkarte, eine Rabattkarte oder ein Gutschein. Für Gastronomie, Wellness und Beauty sind Stempelkarten typisch. Digitale Karten decken jedoch alle Anwendungsfälle ab, von Mitarbeiter- und Mitgliedskarten über Visitenkarten, Fahrkarten, Eintrittskarten bis hin zu Flugtickets. Mehr finden Sie auf passmachine.eu

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